KUNSTKONTAKT Mecklenburg

Regina Zacharski

KUNSTKONTAKT Mecklenburg

Regina Zacharski

Willkommen


Das Ziel von KUNSTKONTAKT MECKLENBURG ist es, neben dem Schwerpunkt bildende Kunst, auch der Performance, der Literatur und der Musik, durch Ausstellungen, Lesungen und Konzerte unter einem Dach, ein gemeinsames Forum zu geben.Bild "KUNSTKONTAKT:kunstkontakt-mecklenburg_haus.jpg"
Neben der Möglichkeit des Austausches und der Zusammenarbeit mit den Künstlern wird das kunstinteressierte Publikum durch WORKSHOPS aktiv in den Prozess einbezogen.Es ist der Versuch, die Kunst zum Alltag hin zu öffnen.Innerhalb der Künstlerschaft der genannten Kunstrichtungen stellt KUNSTKONTAKT MECKLENBURG überregionale Kontakte her und fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit.Für das Konzept und die Durchsetzung der Ziele ist die bildende Künstlerin  REGINA ZACHARSKI verantwortlich, die durch ihre Arbeit viele Kontakte im In-und Ausland nutzt. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die von ihr entwickelte DIGITALE PLASTIK,plastische Skulptur, Projekt- und Performance-Kunst.
Die DIGITALE PLASTIK ist ein von mir entwickelter eigener übergreifender Werkbegriff.
Der digitale Datenraum in seiner globalen Ausdehnung bietet ein hohes Maß an Flexibilität in der Ideenbearbeitung und eröffnet mir die Möglichkeit zu neuen Realitäten.
Mein Ursprung liegt in der Tradition der plastischen Skulptur, bei der ich mit meinen Händen forme, gestalte und hinzufüge ( z.B. Ton ). Im digtalen Raum forme und gestalte ich, unterstützt von meinem multimedialen Archiv, sensorisch-intuitiv den imaginären Korpus, die DIGITALE PLASTK.
Das fertige digitale Werk kann so im Netz präsentiert oder aus dem virtuellen in die reale Präsenz überführt und in beabsichtigter Größe auf Leinwand gedruckt einer Galerie-Verwendung zugeführt werden. Zu beachten ist, das gedruckte Werk wird erst durch meine persönliche Unterschrift + linken Daumenabdruck - unveränderbar - zum Original,
zur (feminin) non-fungible real-presence aura  = NFRPA
Regina Zacharski

Mitglied im Bund bildender Künstler in Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg
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Galerievertretung: comebeck-fine-art/galerie M Beck Homburg/Saar


142 -  “ MAHSA_AMINI  “


142 - “ MAHSA_AMINI “ - CORONA-KUNST-TAGEBUCH / 31. Oktober 2022 / SOZIALE PLASTIK
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142 - “ MAHSA_AMINI“ -  CORONA-KUNST-TAGEBUCH / 31. Oktober 2022

Die Frauen der Welt trauern um                  

MAHSA  AMINI


Sie lebt in unseren Herzen weiter. Wir werden unseren Kampf für Freiheit und gleiches Recht aller Frauen noch entschiedener fortsetzen.

Energiegeladene Grüße RZ 777
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141 - “ HARTE_ZEITEN  “


141 - “ - HARTE_ZEITEN -“ - CORONA-KUNST-TAGEBUCH / 24. Oktober 2022 / SOZIALE PLASTIK
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141 - “ HARTE_ZEITEN “ -  CORONA-KUNST-TAGEBUCH / 24. Oktober 2022

Die Welt gerät aus den Fugen. Aggression, Hass und maßloses Machtstreben allerorts sind die Ursachen. Die Führer der Menschheit arbeiten an einem neuen  Drehbuch der Geschichte, in dem nur Sieg oder Niederlage zählt. Selbst ein Thermonuklearer Krieg rückt in den Bereich des Möglichen. So oder ähnlich blickt der einzelne Mensch heute in seine Zukunft. Schuld sind immer nur die anderen. Warum tun wir uns das an? Ist Verantwortung beliebig dehnbar?  

„ HARTE ZEITEN “

Energiegeladene Grüße RZ 777



139- “ TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT 3. OKTOBER 2022 “


139 - “ TAG_DER_DEUTSCHEN_EINHEIT_3. OKTOBER_2022  “ -  CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 3. Oktober 2022  /  SOZIALE PLASTIK
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- TAG_DER_DEUTSCHEN_EINHEIT_3. OKTOBER_2022  

139- CORONA-KUNST-TAGEBUCH /3. Oktober 2022 / SOZIALE PLASTIK
Frieden schaffen heißt, Kommunikation zwischen den widerstreitenden Kräften zu ermöglichen ohne grundlegende Überzeugungsgrundsätze aufzugeben.Wenn die Welt etwas von Deutschland zu Zeiten von Willi Brandt lernen kann, dann ist es die Einsicht, dass Frieden nicht als Zustand, sondern als Prozess begriffen werden muss.  
                

WANDEL  DURCH  ANNÄHERUNG

    
Energiegeladene Grüße RZ777


-  “- ZUKUNFT_GESTALTEN_MIT_KUNST - “


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SVZ Sonnabend,1./Sonntag, 2. OKTOBER 2022 / MICHAEL SCHMIDT
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136 -  “- FEMINISMUS_contra_QUEER - “


135 - “ - FEMINISMUS contra QUEER -“ -  CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 14. September 2022  /  SOZIALE PLASTIK
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„ Jeder soll nach seiner Fasson selig werden.“ ( Friedrich II. ) Heute ersticken wir im Toleranz-Irrsinn. Begrifflichkeiten und Themen werden mit dem Verweis auf Stigmatisierung und Diskriminierung neu ausgehandelt. Eine Queer-und Gender-Ideologie, etabliert durch eine begeisterte, unkritische und opportunistische Sprache rücksichtslos ihre Zugehörigkeit zum Mainstream und übernimmt so einen großen Teil der westlichen Gesellschaft. Dabei ist das Überschreiten von roten Linien Programm. Soziokulturelle und variable Geschlechtskonstruktionen unter völliger Verleugnung des biologischen Geschlechts  zu behaupten, gehört sicherlich dazu. Die Hälfte der Menschheit sind FRAUEN, die für einen auf dem Geschlecht basierenden Rechtsschutz gekämpft haben und sich nun durch die Queer-Ideologie bedroht fühlen. Gleichwohl nimmt durch ein „Gender-Mainstream-Kartell “ die Gefahr einer kulturellen Hegemonie zu. Konflikte zwischen progressiven und konservativen Milieus zeichnen sich aktuell bereits ab. Eine einseitige staatliche Protektion ist abzulehnen. Ich fordere die

FEMINISMUS-FLAGGE

als Zeichen der Solidarität mit den Frauen der Welt an allen Parlaments-Gebäuden.

RZ 777
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135 -  “- ARMUT_FÜR _ALLE - “


135 - “ - ARMUT_FÜR _ALLE -“ -  CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 14. September 2022  /  SOZIALE PLASTIK
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„Wer nicht denken will, der fliegt raus!“ ( Joseph Beuys )
Wie viel Globalisierung vertragen wir? Hilft ein Perspektivwechsel? Das Konzept des gerechten Miteinander-Teilen als Gegenentwurf zur Gewinnmaximierung westlicher Prägung, nachhaltig und global gedacht, wird als Wert des „Globalen Südens“ auf der Documenta 15  in Kassel eindringlich und radikal mit platten politischen Parolen und Meinungen beschworen. Ein utopischer Ansatz, der lediglich dabei helfen kann, eine Veränderung der Weltoberfläche zu überdenken, der aber mit der von Menschen gemachten harten  Realität nur wenig zu tun hat. Eine bessere Welt braucht zunehmende Vernetzung mit mehr sozial-politscher Verantwortung. Kunst, die ihre Vielschichtigkeit verliert und sich mit leistungsfeindlichen und radikalen Ideologien solidarisiert, unterstützt lediglich - ARMUT_FÜR _ALLE - , geistig und materiell.
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130 -  “ D O C U MENTA_15 _ V_ ZEITENWENDE “


130 - “ D O C U M E NT A  15  V_ ZEITENWENDE“ - CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 28. Juli 2022  /  SOZIALE PLASTIK
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ZEITENWENDE, nun trifft es auch die Kunst. Die Leiterin der DOCUMENTA 15 in Kassel, einer der weltweit wichtigsten Ausstellungen für moderne Kunst, wurde gefeuert. Neben der Politik erlebt nun auch die Kunst ihre Zeitenwende. Es wird sicher noch einige Zeit dauern, bis der Groschen gefallen ist und dieser gefährliche Erosionsprozess in eine nachhaltige künstlerische Prosperität umschlägt. Die Ketten sind gesprengt worden, für einen neuen Anfang der Freiheit der Meinungen und die Freiheit der Kunst.
RZ 777
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128 -  “ D O C U M_ E ND_ ART_15  IV “


129 - “ D O C U M_ E N D_ ART   15  IV“ - CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 21. Juni 2022  /  SOZIALE PLASTIK
Bild "News & Aktuelles:DOCUM_ENDART15_IV.jpg"

Die  DOCUMENTA  15  in Kassel erneuert den Kunstbegriff  höchst fragwürdig und radikal. Sie beschädigt gleichzeitig mit Blick auf die antisemitischen Tendenzen, den gesellschaftlichen Kosens auf gefährliche Weise. Generationen in Deutschland fühlen sich mitschuldig an den Gräueltaten ihrer Vorfahren, die jüdischen Menschen zugefügt wurden. Diese Erinnerungskultur ist das Fundament unseres modernen Staates und führte zu einem sich ständig erweiternden Wertekanon. Eine Dynamik, die sich immer weiter von den Realitäten in der globalen Welt entfernt hat. Die DOCUMENTA 15 spiegelt diesen Prozess wider und deckt die Naivität der handelnden Personen schonungslos auf. Es ist eine moralische Bankrotterklärung, wenn man hört, wie die Documenta-Leitung mit  Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte  Anne Frank, verfährt. Nichts weniger als die Glaubwürdigkeit unserer Gesellschaftsordnung steht auf dem Spiel.
Als Künstlerin und Humanistin kann ich mit der Entwicklung nicht einverstanden sein und fordere, auch mit Blick auf das Andenken meines Großvaters, der im KZ ermordet wurde, dem Treiben auf dieser  DOCUMENTA ein ENDE zu setzen.
RZ 777
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128 -  “ D O C U M E N T A   15_III “


128 - “ D O C U M E N T A   15  III“ - CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 14. Juli 2022  /  SOZIALE PLASTIK
Bild "News & Aktuelles:DOCUMENTA15III.jpg"

ZEITENWENDE ?  Die   DOCUMENTA   ist die bedeutsamste Kunstveranstaltung in der Welt, so klangen viele Verlautbarungen vor der Eröffnung. Nach dem Debakel mit antisemitischer Kunst, kurz nach der Eröffnung, verkleinerte sich der Kosmos rasant. Es geht  nicht mehr um das vielgepriesene Kollektiv, sondern nur noch um Einzelverantwortlichkeiten.
Beim letzten G7-Treffen in Oberbayern musste die Öffentlichkeit erkennen, dass es sich  lediglich um die wirtschaftlich bedeutendsten demokratischen Länder in der Welt handelt.  Ähnliches widerfährt der Kunst gerade in Kassel, sie liquidiert die Kunst mangels fehlender Welterkenntnis. Wir müssen neu denken, eigene Ansprüche formulieren, damit unser Handeln mit der Wirklichkeit in der Welt Schritt halten kann.
Der Geist ist aus der Flasche.
RZ 777
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126 -  “ D O C U M E N T A   15_ II “


126 - “D O C U M E N T A  15_ II“ -CORONA-KUNST-TAGEBUCH /26. Juni 2022/ SOZIALE PLASTIK
Bild "News & Aktuelles:DOCUMENTA15II.jpg"

Die Debatte ist eröffnet. Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich nach Vorwürfen wegen antisemitischer und rassistischer Tendenzen im Umfeld der Verantwortlichen der DOCUMENTA 15 klar positioniert und der Freiheit der Kunst die natürlichen Grenzen aufgezeigt. Die Kunst darf nicht zum politischen Kulturkampf missbraucht werden, wie es offensichtlich den Anschein hat.In Kassel wird einer Semantik gehuldigt, die auf subtile Weise dem Individuum den sicher geglaubten Raum nimmt.

Kritik dagegen ist fast nicht zu finden. Natürlich muss sich Kunst kreativ in gesellschaftliche Prozesse einmischen, ich selbst komme aus der Schule der SOZIALEN PLASTIK und des erweiternden Kunstbegriffs von Joseph Beuys, der der Kunst auch eine dienende Rolle  zuweist, nämlich im Interesse der Menschen zusammenzuführen und nicht zu spalten.
Das Glas ist bereits halb leer.
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125 -  “ D O C U M E N T A   15 “


125 - “ D O C U M E N T A   15 “ - CORONA-KUNST-TAGEBUCH / 15. Juni 2022 / SOZIALE PLASTIK
Bild "News & Aktuelles:DOCUMENTA15.jpg"

  
Es ist angerrichtet. Kollektive Kraft statt Individualkunst.   Die Macher der DOCUMENTA 15 greifen nach der Welt. Das Kollektiv leistet dankbare Unterstützung. Aus den Erfahrungen der Geschichte ist in Deutschland der Staat einzig dem Individuum verpflichtet. Die Autonomie des Kunstraumes ist nicht so grenzenlos wie die Macher der DOCUMENTA glauben. Die Weiter-Entwicklung in der Kunst muss immer auch gesellschaftspolitisch gedacht werden. Vor diesem Hintergrund und ganz besonders auch durch die jüngsten Erfahrungen mit der Corona-Pandemie, dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und dem Umgang des „Kollektivs“ der chinesischen Einheitspartei mit der Minderheit der Uiguren, werden prekäre Abhängigkeiten und Verletzungen deutlich, bei denen das  Individuum als zu schützender Wert  im Fokus steht. Der Wunsch, die globale Welt im Kollektiv zu denken, scheitert gerade krachend und schadet darüber hinaus dem Individuum im allgemeinen.
Mit meinem Beitrag zur  DOCUMENTA 15  folge ich der wissensbasierten Kunstpraktik der digitalen Objektherstellung und wünsche den Machern für die Schau viel Erfolg und neue Einsichten.
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122 -  “  B R O T   F Ü R   A L L E “

122 - CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 27. Mai 2022  /  SOZIALE PLASTIK  
Bild "News & Aktuelles:BROTFRALLE.jpg"

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine tobt nun fast drei Monate. Die Menschen erleiden schreckliches. Jetzt wird deutlich, dass dieser Krieg auch Auswirkungen auf die weltweite Ernährung haben wird. Wir müssen schnell handeln und die Verhältnisse wieder auf die Füße stellen. Viel zu lange wurden Abhängigkeiten hingenommen und unterstützt. Auch und besonders vor dem Hintergrund des Klimawandels muss die Hilfe zur Selbsthilfe das Ziel sein.
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118 - “  B U T S C H A “

118 - CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 20. April 2022 /  SOZIALE PLASTIK
Bild "News & Aktuelles:CORONA_BUTSCHA.jpg"

Das Massaker von BUTSCHA hat eine aktuelle geschichtliche Parallele. Der vernichtende Luftangriff der NAZIS auf das kleine baskische GUERNICA im April 1937 löste weltweit Entsetzen und Ratlosigkeit aus. Das Inferno des Wahnsinns, der Alpträume und der Gewaltorgien kriecht erneut in unser Leben.
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117 -  H E L P  -  U S  !

CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 13. April 2022 /  SOZIALE PLASTIK

Bild "News & Aktuelles:CORONA_HELPUS.jpg"

  

Wer trocknet ihre Tränen?

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114  -   N I E  W I E D E R  !!

CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 30. März 2022 /  SOZIALE PLASTIK
Bild "News & Aktuelles:CORONA_NIEWIEDER.jpg"

N I E  -  W I E D E R  -  !!

  
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114  - S T O P  -  W A R

    CORONA-KUNST-TAGEBUCH / 15. März 2022 /SOZIALE PLASTIK

[Bild "News & Aktuelles:STOP__WAR.jpg"

S T O P  -   dem  KRIEG !


Herr Präsident PUTIN stoppen Sie das Morden und diesen menschenverachtenden Wahnsinn in der Ukraine. Belasten Sie die russische Seele nicht weiter mit dieser Schuld.   Wir Menschen in Deutschland kennen den Schmerz, mit der Schuld leben zu müssen und ich weiß persönlich, wie schwer es ist zu verzeihen.
Regina Zacharski


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111 -  F L U C H T

CORONA-KUNST-TAGEBUCH / 3. März 2022 / SOZIALE PLASTIK

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„ Kopflos davon laufen, keine Füße mehr spüren, die Brust aufgerissen vom Schmerz."                                                                                                                                  
Flüchten, alle flüchten!
Ich war gerade einmal 6 Jahre alt, stand auf der elterlichen Veranda und spielte mit meinen Geschwistern  flüchten. Meine Eltern waren beide im zweiten Weltkrieg aus dem Osten geflohen. Mein Großvater wurde im KZ von den Nazis ermordet. So kam es, dass wir Kinder im Spiel unsere Familiengeschichte verarbeiteten. Die Geschichte aus einer Zeit, als alle nur wenig hatten und dieses Wenige auch noch mit den geflüchteten Menschen teilen mussten. Allzu menschliches, wie Furcht und Ablehnung, aber auch Mitgefühl und Hilfsbereitschaft, kamen in dieser Geschichte vor. Nie hätte ich gedacht, dass mir als erwachsener Mensch diese Ereignisse so nah kommen würden. Das erste Mal während der Flüchtlingskrise 2015 wurden wir mit voller Wucht mit dem Elend geflüchteter Menschen konfrontiert. Heute sind es die Menschen aus der Ukraine, die vor dem russischen Angriffskrieg Putins um ihr Leben fürchten müssen und nach Europa fliehen. Ich gebe zu, mein Wissen über die Ukraine war bisher sehr lückenhaft, doch jetzt schaue ich mit Bewunderung auf dieses aufrechte Land. Gott beschütze sie!
RZ 777


KUNST IN DER PANDEMIE

https://www.kunoweb.de/2022/01/13/z/  
Bild "News & Aktuelles:KUNO_Ausstellung_2022.jpg"
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CORONA  - “ DAS  SYMBOL  UNSERER  ZEIT “


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CORONA-KUNST-TAGEBUCH 2020 / 21

  - Digitale Plastik  Regina Zacharski


Als ich das erste Mal von CORONA hörte, hatte ich gleich ein Gefühl - eine Ahnung, dass etwas Bedeutendes und gleichzeitig Bedrohliches aufzieht, dem ich mich stellen müsse. Schnell wurde mir klar, dass ich recht hatte. Der Grundlage des erweiternden Kunstbegriffs folgend (Studium FIU Hamburg / Prof. Wolfgang Genoux - Beuysschüler ), gesellschaftliche Prozesse durch eine eigene und innovative künstlerische Formulierung zu kommentieren und gleichzeitig den gesellschaftlichen Zusammenhalt mitzugestalten, beschloss ich, dieses durch ein digitales CORONA - KUNST - TAGEBUCH im Sinne  einer

Sozialen Plastik

  aufzugreifen. Es gibt mir die Möglichkeit im Netz mit den Menschen in direkten Kontakt zu treten und ihre Lebenswirklichkeit zu spiegeln. Weltweit veröffentliche ich nun schon von Beginn der Pandemie an - seit nunmehr 2 Jahren -  in wöchentlichen Beiträgen mit meiner digitalen Plastik und Sprache  - das  CORONA - KUNST - TAGEBUCH.
Ein Ende ist bei der derzeitigen Entwicklung noch offen.  
CORONA markiert eine Zeitenwende. Wieweit die Pandemie die Zukunft verändert, kann sicher erst nach Jahren beantwortet werden.
Regina Zacharski                      

RZ 777 / Netzkunst-i-d-pandemie

https://www.kunoweb.de/2021/01/24/netzkunst-i-d-pandemie/

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https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/Regina-Zacharski-aus-Dragun-nimmt-an-der-Aktion-Kunst-Heute-teil-id33825807.html

CORONA  - KUNST - TAGEBUCH   81 - CORONA - " DAS ENDE DER WAHRHEIT "

                                                          
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29. August 2021 / digitale Plastik / Regina Zacharski  
Das alles beherrschende Thema CORONA wird aktuell von dem Machtwechsel in Afghanistan überlagert. Alle Beklagen nun Versäumnisse und Fehleinschätzungen in der Beurteilung der tatsächlichen Situation. Die westliche Welt mit der von ihr selbst genährten Illusion, die Welt mit ihren Werten beglücken zu müssen, ist an ihre Grenzen gestoßen. Die Leidtragenden dieser schwachen Vorstellung sind wieder einmal die besonders schutzbedürftigen Mädchen und Frauen. Sie werden geschunden und niemand hört ihre Schreie. So tragisch ein Schiffsuntergang auch ist, nur eine Kultur bei der es heißt: „ Frauen und Kinder zuerst! "  verdient Achtung und Respekt. RZ 777



Ein Kunst-Tagebuch über die Krise

Regina Zacharski verpackt aktuelle Corona-Themen wöchentlich in einem digitalen Kunstwerk/ Sogar der Bundespräsident  bedankte sich

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DRAGUN Als sie die E-Mail vom Bundespräsidenten in ihmen Postfach fand, war Regina Zacharski mehr als überrascht. Bundes präsident Frank-Walter Steinmeier dankte der Künstlerin aus Dragun mit Hinweis auf mein Corona-Kunst-Tagebuch Nr. 9, „Deutschland verhüllt sich“.„Dies ist nicht nur eine Ehre für mich, sondern auch für mein Bundesland“, sagt Zacharski...
https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/Ein-Kunst-Tagebuch-ueber-die-Krise-in-Dragun-id28888557.html

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74  CORONA - QUARANTÄNE  / 11. Juli 2021 / CORONA hat die Welt in Quarantäne genommen. Teilweise öffnen sich die Tore, wenn auch nur langsam. Die Vertreter der G20-Staaten trafen sich erstmals wieder zu persönlichen Gesprächen. Ebenso die Präsidenten der Großmächte USA und Rußland.  Auch das besondere Verhältnis zwischen Israel und Deuschland erwacht durch den Besuch des deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier in Israel zu neuem Leben. Zu viel ist passiert in der CORONA-bedingten Zwangspause. Klare Worte aber auch Lösungen müssen gefunden werden, gegen Antisemitismus in Deutschland und in der Welt.  Die Demokratien dieser Welt sollten jetzt ihre Hausaufgaben machen. RZ 777

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17  CORONA „CoRas“ / 14. Juni 2020 / digitale Plastik


Im Kampf gegen CORONA und RASSISMUS ist der Ausgang noch ungewiss.
CORONA hat uns gezeigt, dass wir globale Herausforderungen nur durch gemeinsames Handeln aller Beteiligten lösen können.


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XVI  CORONA „KULTURPAUSE“ / 7. Juni 2020 / digitale Plastik

Kunst und Kultur sind ein Ausdruck des menschlichen Daseins. Sie spiegeln die Vergangenheit und haben eine Verantwortung für die Zukunft.
CORONA hat uns verändert. Die Kunst wird nicht schweigen.



CORONA III -IV - V " arbeitslos - mittellos - sprachlos " / digitale Plastik
Bild "News & Aktuelles:CORONA_1_unemployed.jpg"                                         Bild "News & Aktuelles:CORONA_2_penniless.jpg"
Bild "News & Aktuelles:CORONA_3_speechless.jpg"
































SCHULD – ERINNERN und VERGESSEN -
Kunstprojekt  von Regina Zacharski

Bild "News & Aktuelles:SCHULD_Erinnern_und_Vergessen_1.jpg"
In diesem Projekt geht es um die Frage der SCHULD im Kontext von ERINNERN und VERGESSEN, die sich immer wieder neu stellt und für das demokratische Zusammenleben in unserer pluralistischen Gesellschaft sowie deren weiteren  Entwicklung von eminenter Wichtigkeit ist.
Es soll helfen dieses Thema aus einer neuen Perspektive zu betrachten und auf eine konstruktive und friedliche Art einen gesellschaftlichen Dialog unterstützen.
Unsere Demokratie ist glaubwürdig auf dem Humus der Erinnerungskultur gewachsen.
Hieraus erklärt sich auch unsere besondere Sensibilität für die Einhaltung der Menschenrechte. Wir müssen die Frage der Schuld übertragen in ein neues Bewusstsein der Verantwortung, damit so etwas schreckliches nie mehr passieren kann.
Erinnerungskultur, wie wir sie verstehen, ist immer verbunden mit persönlichen oder kollektiven Hoffnungen auf eine dauerhafte Überbrückung der Abgründe zwischen lebenden und toten Generationen.
„REGINKA“ - ein Diskurs zwischen SCHULD - ERINNERN und VERGESSEN mit autobiografischem Hintergrund.

" SCHULD - ERINNERN und VERGESSEN" Anzeigen der Projektbeschreibung als pdf

Kunst Heute - 03.10.2019 14-18 Uhr [link=https://www.kunstheute-mv.de/nachrichtenleser/06-2019.html

Bild "News & Aktuelles:SVZ_Artikel_Mittwoch_25.jpg" Siehe  News & Aktuelles
https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/verantwortung-fuer-die-zukunft-id25731807.html  (Artikel SVZ 25.09.2019)




EUROPA als digitale Plastik


Zum Tag der Deutschen Einheit öffnet Regina Zacharski ihr Atelier in Dragun und zeigt den ersten Teil ihres Bilderzyklus „Café Europa“
Bild "News & Aktuelles:skal_CafeEuropa1.jpg"Sie ziehen sich an den Haaren, halten sich gegenseitig, wollen aus dem Kreis ausbrechen – das Kunstwerk von Regina Zacharski spiegelt die Zerrissenheit und den gleichzeitigen Zusammenhalt in Europa wider. Jeder ist mit sich beschäftigt, die Figuren rivalisieren, doch sie brauchen sich auch. Dass alle miteinander verbunden sind, versinnbildlicht die gemeinsame Kommunikation.
„Café Europa“ ist ein neues, politisches Kunstwerk der Wahl-Dragunerin. Es ist eine Fortsetzung der Bilderreihe „Café Deutschland“ von Jörg Immendorff. Der Künstler hatte Ende der 1980er-Jahre mit seinen Bildern auf die kulturellen und politischen Zustände im geteilten Deutschland aufmerksam gemacht. Zacharski, damals Kunststudentin, und vielen anderen gaben seine Werke Halt: „Immendorff hat die Kunst revolutioniert.“ Das möchte Zacharski jetzt auch.
Sie nimmt das Spannungsfeld zwischen Zusammengehörigkeit und Auseinander-Streben in Europa in den Blick. Die Bildhauerin beobachtet die politischen Entwicklungen um sich herum und findet: „Jetzt ist Zeit für mein Café.“ Auch damals glaubte niemand, dass sich die beiden deutschen Staaten wiedervereinen, vielleicht sei es mit Europa ähnlich. Zacharski ist hoffnungsvoll und setzt in der Heimat an. Sie findet das Thema Europa auch für Mecklenburg-Vorpommern wichtig: „Dragun hat auch was zu sagen, es ist an der Zeit.“
Bereits in der Vergangenheit waren ihre Werke politisch, wie „Fluchtpunkte“ oder „Frauen in der Politik“, für die sie unter anderem Angela Merkel zeichnete. Als Künstlerin sieht sie sich in der Verantwortung eine Aussage zum aktuellen Geschehen zu machen. „Ich möchte zeigen, was jetzt ist, wo wir stehen und Zeichen setzen.“
Ihr Kunstwerke sind digitale Plastiken – dafür arbeitet sie mit verschiedenen Materialien wie Seide, Acrylfarbe und Alltagsgegenständen, digitalisiert diese und schafft dann am Computer eine neue Art von Kunst. Sie hat ihren Weg des digitalen Erschaffens gefunden. „Ich zersetze, zerschneide, zerreiße, seziere, ich nehme Teile weg, erschaffe eine neue Oberfläche.“ Dinge, die sie früher mit den Händen machte, kreiert sie jetzt online.
Dass sie mit Materialien experimentiert, ist nichts Neues: Die Zeit und sie selbst ändere sich, also suche sie sich neue Ausdrucksmittel. Würde sie bei Altbekanntem bleiben, würde sie nicht der Herausforderung eins Künstlers gerecht. Ihre digitale Plastik zum Tag der Deutschen Einheit ist nur der Anfang, sie arbeitet an ihrem Bilderzyklus weiter. Im Rahmen von „Kunst heute“, eine Reihe zeitgenössischer Kunst im Bundesland, öffnet sie am 3. Oktober von 14 bis 18 Uhr ihre Ausstellung.
„Kunst heute“ feiert in diesem Jahr zehnjähriges Bestehen: Vom Tag der Deutschen Einheit bis zum 7. Oktober stellen regionale Künstler in Ateliers, Kunstvereinen, Museen, Skulpturenparks und erstmals auch 15 Schlössern und Herrenhäusern aus. Im Bundesland beteiligen sich 64 Kunstorte mit mehr als 300 Künstlern und 317 Positionen. In Nordwestmecklenburg sind beispielsweise die Schlösser Plüschow und Wiligrad Ausstellungsorte.
SVZ Artikel Dienstag/Mittwoch, 2./3. Oktober 2018 von Katharina Golze





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